Pofesen

Die warmen, knusprigen Pofesen sind ein wahres österreichisches Traditionsgericht, das nicht nur als Dessert, sondern auch als köstlicher Snack oder süßes Frühstück überzeugt. Sie bestehen aus Buttermilchbrot, das mit einer Füllung aus Powidl – einem herzhaften Pflaumenmus – gefüllt und dann in Ei getaucht und knusprig ausgebacken wird. Der Zimt-Zucker, der darüber gestreut wird, verleiht diesen kleinen Köstlichkeiten das gewisse Etwas.

Pofesen

Ich erinnere mich noch gut an den ersten Tag, an dem ich Pofesen zubereitet habe. Es war ein kühler Herbstnachmittag, und ich wollte etwas Warmes und Süßes für meine Familie zaubern. Als der aromatische Duft der Pofesen durch die Küche zog, blieben wir alle ungeduldig vor dem Herd stehen. Der erste Bissen war eine Offenbarung! Diese Kombination aus fluffigem Inneren und knuspriger Hülle hat unser Herz im Sturm erobert.

Table of Contents

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfach & Schnell: In weniger als 30 Minuten kannst du diese Leckereien zubereiten und servieren.
  • Unwiderstehlicher Geschmack: Die Kombination aus süßem Powidl und dem knusprigen Teig macht sie zu einem wahren Geschmackserlebnis.
  • Verführerische Optik: Sie sehen einfach zum Anbeißen aus und eignen sich perfekt als Blickfang bei jeder Gelegenheit.
  • Vielseitig Genießen: Perfekt als Snack, Dessert oder sogar zum Frühstück – du kannst dich nicht entscheiden!
  • Einfache Anpassungen: Es gibt viele Varianten, zum Beispiel mit anderen Fruchtfüllungen oder einem Hauch Marzipan für extra Geschmack.

Zutaten, die du brauchst

  • 4 Scheiben Buttermilchbrot: Dieses Brot ist ideal, da es durch die Buttermilch besonders fluffig bleibt.
  • 50 g Powidl (Zwetschgen- oder Pflaumenmus): Es verleiht den Pofesen eine typische österreichische Note. Du kannst auch Apfelmus verwenden, wenn du es lieber magst.
  • 10 ml brauner Rum: Der Rum verbessert den Geschmack des Powidls und sorgt für eine besondere Note. Wenn du alkoholfrei bleiben möchtest, kannst du ihn weglassen.
  • 50 ml Milch: Sie hilft dabei, die Ränder des Brotes zu befeuchten und verleiht der Masse zusätzliche Feuchtigkeit.
  • 1 Ei (Größe M): Das Ei sorgt für die Bindung und den klassischen „Puffer“-Effekt beim Frittieren.
  • Ca. 300 ml neutrales Öl zum Frittieren: Verwende zum Beispiel Sonnenblumenöl oder Rapsöl, um ein ungestörtes Aroma zu erzielen.
  • 3 TL Puderzucker: Für eine süße, feine Note, die den Pofesen das perfekte Finish verleiht.
  • 1/4 TL Zimt: Zimt ist der Schlüssel zu dem unvergleichlichen Geschmack, der diese Leckerei so besonders macht.

So machst du Pofesen

Powidl vorbereiten: Beginne damit, 50 g Powidl mit 10 ml braunem Rum gründlich zu verrühren. Diese Mischung wird die Füllung für die Pofesen und gibt ihnen eine wunderbare Geschmacksbasis.

Brote belegen: Bestreiche zwei Scheiben des Buttermilchbrotes gleichmäßig mit der Powidl-Rum-Mischung und lege jeweils eine weitere Scheibe Brot darauf. Drücke die Scheiben vorsichtig zusammen, damit die Füllung nicht herausläuft.

Ränder eintunken: Tauche die Ränder der gefüllten Brote in 50 ml Milch. Dies hilft, dass beim Frittieren kein Öl in die Pofesen eindringen kann und sorgt für eine knusprige Hülle.

In Ei eintauchen: Schlage das Ei in einer Schüssel auf und ziehe die vorbereiteten Brote durch das verquirlte Ei. Stelle sicher, dass sie gleichmäßig bedeckt sind, um die perfekte Textur zu erreichen.

Zucker und Zimt vermischen: Vermische in einer kleinen Schüssel 3 TL Puderzucker mit 1/4 TL Zimt. Diese Mischung wird das I-Tüpfelchen beim Servieren sein.

Frittieren: Erhitze ca. 300 ml neutrales Öl in einer tiefen Pfanne auf mittlerer Hitze. Frittiere die Pofesen für etwa 2-3 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun und knusprig sind. Achte darauf, dass das Öl heiß genug ist, damit sie schön aufgehen.

Anrichten: Sobald die Pofesen fertig sind, nimm sie aus dem Öl und lege sie kurz auf ein Küchenpapier, um das überschüssige Fett abtropfen zu lassen. Schneide die Pofesen diagonal durch und bestreue sie mit der Zimt-Zucker-Mischung.

Aufbewahrung & Aufwärmen

Pofesen schmecken am besten frisch, können aber auch aufbewahrt werden. Lagere sie bei Zimmertemperatur in einem luftdichten Behälter für bis zu 2 Tage. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, kannst du sie bis zu 3 Monate im Gefrierfach lagern. Zum Aufwärmen einfach kurz in einer Pfanne oder im Ofen aufbacken, bis sie wieder warm und knusprig sind. Beachte, dass sie beim Aufwärmen eventuell etwas von ihrer Knusprigkeit verlieren.

Hilfreiche Tipps vom Küchenchef

  • Achte darauf, dass das Öl heiß genug ist, bevor du die Pofesen hineingibst. Wenn das Öl nicht richtig heiß ist, saugen sie sich mit Fett voll.
  • Verwende frisches Buttermilchbrot für den besten Geschmack und die beste Textur.
  • Du kannst auch Obst oder Marmelade anstelle von Powidl verwenden, um verschiedene Geschmäcker zu kreieren.
  • Wenn die Ränder des Brotes beim Frittieren aufplatzen, drücke sie einfach vorsichtig wieder zusammen.
  • Wenn du etwas exotischeres ausprobieren möchtest, füge beim Aufschlagen des Eies einen Schuss Vanilleextrakt hinzu.

Die Zubereitung von Pofesen ist eine wunderbare Möglichkeit, sich in die österreichische Küche zu vertiefen. Du wirst die kreative Herausforderung genießen, deine eigenen Anpassungen vorzunehmen und den unwiderstehlichen Geschmack zu genießen. Lass dich von diesen kleinen Köstlichkeiten verführen — sie sind mehr als nur ein Snack; sie sind ein Erlebnis!

Pofesen

Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich Pofesen glutenfrei machen?

Um Pofesen glutenfrei zu gestalten, kannst du statt Buttermilchbrot ein glutenfreies Brot verwenden. Achte darauf, dass es eine ähnliche Konsistenz hat, damit die Füllung gut hält. Alternativ kannst du auch selbst ein glutenfreies Brot backen.

Kann ich anstelle von Powidl eine andere Füllung verwenden?

Ja, du kannst die Füllung nach deinem Geschmack anpassen. Probier es mit Apfelmus, Himbeermarmelade oder sogar Schokoladencreme für eine süße Überraschung.

Wie viele Portionen kann ich aus diesem Rezept machen?

Das Rezept ergibt zwei Portionen, aber du kannst die Menge leicht verdoppeln oder verdreifachen, indem du die Zutaten entsprechend anpasst. So hast du genug für die ganze Familie oder für Gäste!

Kann ich die Pofesen im Ofen zubereiten?

Ja, wenn du die Pofesen im Ofen zubereiten möchtest, könntest du sie bei 180 °C auf einem Backblech mit Backpapier backen, bis sie goldbraun sind. Allerdings werden sie nicht denselben knusprigen Effekt wie beim Frittieren haben.

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Pofesen-Rezept

Pofesen

Recipe Author: Grace

Pofesen sind unwiderstehliche gefüllte Brote, die einfach zuzubereiten sind. Mit Buttermilchbrot, Powidl und einem Hauch Rum sind sie das perfekte Comfort Food für jede Gelegenheit!

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Prep Time 70 Minuten
  • Cook Time 75 Minuten
  • Yield 2 Portionen 1x

Ingredients

Scale
  • 4 Scheiben Buttermilchbrot
  • 50 g Powidl (Zwetschgen- bzw. Pflaumenmus)
  • 10 ml brauner Rum
  • 50 ml Milch
  • 1 Ei (Größe M)
  • ca. 300 ml neutrales Öl zum Frittieren
  • 3 TL Puderzucker
  • 1/4 TL Zimt


Instructions

  1. Die angegebene Menge ergibt 2 Portionen Pofesen aus Kitchen Impossible.
  2. Das Powidl mit dem Rum verrühren und zwei Scheiben des Buttermilchbrotes damit bestreichen und mit je einer puren Scheibe belegen und festdrücken.
  3. Die Ränder des Buttermilchbrotes in Milch tunken.
  4. Ein Ei aufschlagen und die Brote durch das verquirlte Ei ziehen.
  5. Puderzucker und Zimt vermischen.
  6. Die Pofesen in einer Pfanne im heißen Fett ausbacken.
  7. Dann diagonal durchschneiden und mit Zimt-Zucker bestreuen.

Notes

Am besten frisch servieren, die Pofesen schmecken warm am besten.
Du kannst das Powidl auch durch Apfelmus oder andere Fruchtfüllungen ersetzen.
Achte darauf, das Öl gut vorzuheizen, damit die Pofesen knusprig werden.


Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 560
  • Sugar: 18 g
  • Sodium: 150 mg
  • Fat: 30 g
  • Saturated Fat: 10 g
  • Unsaturated Fat: 20 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 62 g
  • Fiber: 2 g
  • Protein: 10 g
  • Cholesterol: 70 mg

Nutritional information is an estimate. The nutritional values for your final dish may vary based on measuring differences and products used.

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